Einfriedung / Umzäunung

Einfriedung der Anlage
Außeneinfriedungen stehen in Verantwortung des Zwischenpächters, Arbeiten an
dieser Einzäunung sind nur nach Genehmigung des Bezirksverbandes vorzunehmen
Die Höhe der Einfriedung sollte 1,50 m nicht überschreiten
Außeneinfriedungen dürfen nicht durch Tore zu den Parzellen durchbrochen werden
Ausnahmen für das Durchbrechen der Einfriedung bilden die Eingänge zu den
Anlagen
Einfahrten für Kraftfahrzeuge sind verboten
An verkehrsreichen Straßen und Parkplätzen dürfen Hecken bis 2,50 m Höhe gesetzt
werden.

Einfriedung der Parzellen
Maximale Höhe des Zaunes 1,25 m; bei Anlage einer Hecke darf auch diese die
Höhe von 1,25 m nicht überschreiten
Wertvolle Ausführungen von Zaunmaterial (z. B. schmiedeeiserne Zäune) sind
unzulässig
Mauern und ähnliche geschlossene Einfriedungen (z.B. Betonplatten) sind nicht
statthaft
Das Anbringen von Rohrmatten und anderen Sichtbehinderungen (Stellwände) im
Zaunbereich ist nicht zugelassen
Das Anbringen von Stacheldraht ist verboten

Verantwortung und Pflege
Der Unterpächter ist für die Errichtung und Pflege des Vorderzaunes, des rechten
Seitenzaunes sowie des halben Rückzauns verantwortlich
In die Einfriedung der Parzelle ist nur ein Gartentor einzulassen
Doppelflüglige Gartentore sind nicht statthaft
Die Form und das Material des Zauns sollten der Ausgestaltung der Gesamtanlage
angepasst sein